Kontemplation in Aktion

unterwegs mit dem Jesusgebet

Worum es hier geht...

„Wenn du merkst, dass du, ohne dich zu bemühen, die Menschen ein bisschen mehr liebst, ihnen gegenüber mehr Geduld empfindest, wenn du merkst, dass dein Lebensgefühl ein bisschen positiver geworden ist, deine Toleranzgrenze in schwierigen Situationen sich geweitet hat, und wenn du merkst, dass du dich selbst mehr so nehmen kannst, wie du bist, ja, dann geht dein Gebet in die richtige Richtung.“
Franz Jalics SJ

Wer wir sind

WegBlicke

Loslassen und beschenkt werden

Wir haben zu Hause ausgeräumt. Dabei fand sich ein Wäscheschränkchen mit bunten Scharnieren an den Schubladen. Es war zu schade für den Sperrmüll. Deshalb stellten wir es vor unsere Haustür auf den Gehweg. Abends klingelte bei uns eine mir unbekannte Frau und fragte, ob sie das Schränkchen wirklich mitnehmen konnte - es wäre so schön. Sie sei Malerin und würde ihre Sachen darin gut verstauen können. Ihre Freude war so groß, dass sie mir ein selbstbemaltes Rindenstück schenkte. Ich wurde beschenkt, weil ich losgelassen hatte. Gott schenkt uns auch immer wieder Neues und Schönes, wenn wir IHM unser Aufgebrauchtes geben.

Birgit Ruoff

Kontemplatives Beten

Gottes Wirken wahrnehmen

Kontemplation

Das Wort „Kontemplation" kommt vom lateinische Verb „contemplari" und bedeutet „betrachten, schauen". Es geht in der Kontemplation darum, das Wirken Gottes in uns und unserem Leben wahrzunehmen.

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Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Beten konkret

Wenn wir Klarheit für unser Leben brauchen, suchen wir oft instinktiv Zeiten und Orte der Stille. Hier können sich innere Dinge sortieren und klären.

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Zur Vertiefung

Literatur und Downloads

Empfehlenswerte Literatur und Materialien zum Download

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„Wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich der Führung der Gnade rückhaltlos überließen.“

Ignatius von Loyola (1491-1556)

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